Wieder einmal hat mich ein Artikel im Sonntagsblatt angeregt, meine diesjährigen GEDANKEN 2018 unter das Thema „Würde und Schönheit des Glaubens“ zu stellen.
F. Steffensky schreibt: Ich glaube, dass man auf Dauer nur etwas glauben kann, was man schön und charmant findet.
Dem möchte ich 2018 mit euch nachspüren.
    • Kurz vor Weihnachten ging unser Auto kaputt (Motorschaden) und zwei Stunden später durften wir in ein neues einsteigen. Das spart Ärger und bringt uns dem Weihnachtsfrieden näher.
    • Am Ostermontag 2019 (22.4.) wird unser 4. Enkelkind Lotta in Bad Reichenhall getauft – ich freue mich auf die Vorbereitungen dazu.
    • „Der Funke springt über … eine Tradition geht weiter“ – Tochter Ruth wurde in den Kirchenvorstand gewählt und will damit die Familienarbeit in Bad Reichenhall beleben.
    • Im November durfte ich meinen Klassenkameraden in der ehrwürdigen Keck-Kapelle zu Kempten eine Andacht mit Totengedenken aus Anlaß unseres Treffens halten.

  • Heute vor einem Jahr, am 29. Oktober wurde ich mit dem „Segen von oben“ am Knie operiert und bin dem Oberarzt Dr. Pereira dafür sehr dankbar.
  • Mit Jugendfreunden bin ich im Oktober eine Woche Wandern gewesen am Rheinsteig von Koblenz nach St. Goar – wunderschön die Gespräche, die Landschaft, das Wetter.
  • Meine 4.400 Amtshandlung war ein Höhepunkt: die Taufe von Miriam Helene in Potsdam.
  • Tochter Ruth hat mit ihrer Familie eine große Rundreise auf der Iberischen Halbinsel während ihrer Elternzeit vor. Wir wünschen gutes Gelingen und … langsam fahren, damit die Schutzengel immer mitkommen können.
  • Im Juni kommen unsere Potsdamer und dann wird es erstmals Bilder von den vier Enkeln geben. Darauf freue ich mich.

  • Am 28. Mai durfte Lotta Luise als vierte Enkelin das Sonnenlicht erblicken. Mutter Ruth ist mit ihr wohlauf. Wir sind dankbar für dieses Geschenk.
  • Heute feiert meine Enkelin Clara ihren dritten Geburtstag. Schön  wie sie heranwächst.
  • „Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.“
    Ein Spruch für die Osterzeit und darüber hinaus …
  • In der Fasten- und Passionszeit mache ich heuer wieder bei den Exerzitien im Alltag in Unterstein mit. Hier ein Gebet von Dag Hammarskjöld.

  • Auf den Tag genau vor 50 Jahren habe ich meinen Brief als Bankkaufmann bekommen (29. Feb. 1968); vieles davon hat mich in meinem Leben geprägt.
  • Nach längerer Zeit war ich wieder einmal im Deutschen Museum und habe mir eine Biographie über Wernher von Braun gekauft. Er war zeit seines Lebens von dem Traum beseelt, zum Mond zu fliegen – und hat vieles dazu in Kauf genommen.
  • Ein längeres Telefonat mit jemand, der mich aus früheren Zeiten kennt, hat mich heute begleitet – danke, dass es euch Freunde gibt.

  • Derzeit lese ich Gerlindes Weihnachtsgeschenk, das Buch „Freimut“ über den früheren Landesbischof und Kirchenreformer Hermann von Loewenich, dem wir verbunden waren, weil er uns vor 35 Jahren getraut hat.
  • Schon am 2. Januar wurde uns ein weiteres Enkelkind Miriam geschenkt. Ein zartes Menschenkind in Armen zu halten und in sein Gesicht sehen – ein Geschenk!

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