Vieles ist furchtbar, was sich um mich herum in dieser Welt ereignet. Je länger, je mehr spüre ich, wie mich alles so hoffnungslos macht.
Mit meinem neuen Tagebuch 2017 möchte ich wieder im „Sinne der Dankbarkeit“ ein wenig Hoffnung um mich herum verbreiten.
  • Bis Weihnachten durfte ich meine täglichen Fortschritte in einer ambulanten Reha beobachten, dank der zupackenden und helfenden Hände der Therapeuten.
  • 4.12. – Den 1. Advent habe ich mit einer MalZeit, also mit Pinsel und Farbe begonnen zum Thema: „Machet die Tore weit“ – danke an meine Kollegin Ursula aus Bad Reichenhall.
  • 15.11. – Im November hatte ich einige Begegnungen in München, Kempten und Nürnberg geplant; ich mußte sie alle absagen, weil ich mit Krücken ans Haus gebunden war: jetzt ist mal wieder die Langsamkeit angesagt!

  • 29.10. – Wieder einmal durfte ich erfahren, wie Gottes Hand die Hand des Chirurgen führt, der mir heute meinen Muskelriss operierte.
  • 19.10. – Auf der Autofahrt nach München hatte ich eine tiefes Gespräch über die Dinge, die uns bestimmen – das tat gut!
  • 9.9. – Mit einem Jugendfreund den Ahrsteigweg gewandert und dabei Lebensweisen ausgetauscht.
  • 22.8. – Nach fast 10.000 gefahrenen Kilometer und vielen Eindrücken sind wir wohlbehütet wieder zuhause angekommen – Lob und Dank!

  • 19.7. – Wir sind am Ziel unserer diesjährigen Nordlandfahrt, dem Nordkap angekommen, zufrieden und dankbar.
  • 30.6. – Nach schweren Tagen haben wir heute erstmals wieder mit Womo Fedor Norwegischen Boden befahren – mögen wir in den  kommenden Tage beschützt bleiben.
  • 23.6. – Ich zünde heute eine Kerze an für meine soeben verstorbene Schwiegermutter Lina an. Sie durfte heimgehen, ohne Schmerzen.
  • 6.6. – „In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst!“ – Dieser Satz des Kirchenvaters Augustin beschäftige mich über meine gestrige Predigthinaus. Nicht immer habe ich ihn befolgt. Doch er gilt immer noch.
  • 5.6. – Ich bin mal wieder für einen Gottesdienst am Pfingstmontag in Bad Reichenhall angefragt worden – schön, dass ich noch gebraucht werde.
  • 1.6. – Wir haben in Ungarn unsere Freunde und Kollegen besucht; es ist immer wieder eine herzliche Begegnung – auch über Jahre hinweg.
  • Die Radl-Zeit um den Untersberg ist wieder angebrochen. Es tut mir gut, die Festtags-Pfunde damit wieder los zu werden.

  • 26.4. – Ausfahrt mit Fedor zu den Lutherstätten, u.a. nach Wittenberg – das Lutherjahr 2017 wirft bereits mächtige Schatten voraus.
  • Über Ostern feierten wir ein großes Familienfest in Gernrode/Harz – was wäre mein Leben ohne die Freunde und Verwandte, sie bereichern es.
  • Anfang April – Ein runder Geburtstag bringt mir viele Gäste ins Haus und erfreuen mich mit Glückwünschen und Geschenken – ich danke euch allen!
  • 26.3. – Eine erste Ausfahrt mit Ruths neuem Auto – wir wünschen euch allezeit eine unfallfreie Fahrt und Gottes Segen dazu.
  • 10.3. – In einer Stunde ist Gerlinde vom Salzburger Airport in Berlin, um den Enkel zu besuchen – das ist eine große Zeitersparnis zu 9 1/2 Stunden Bahnfahrt.
  • 1.3. – Unsere Reichenhaller sind wieder wohlbehalten aus Ecuador zurück. Danke.

  • 13.2. – In einem Kurs in Salzburg habe ich mein Hebräisch wieder etwas aufgefrischt und dabei nette Menschen kennengelernt.
  • 5.2. – Mit der Enkelin geskypt, die mit ihren Eltern gerade in Ecuador ist; wie ist die Welt doch klein geworden!
  • 22.1. – Mit einem Jugendfreund aus meiner Pfadfinderzeit zusammengesessen; solche Kontakte halten ein Leben lang.
  • 13.1 – Seit langem wieder einmal im Gästebuch seit 1976 geblättert. Danke für die vielen Begegnungen und Gespräche, die einen so reich machen.
  • 10.1. – Bin heute erstmals auf den Langlauf-Skiern am Aschauerweiher gefahren: einfach herrlich in dieser Natur unter wolkenlosem Himmel durch den Schnee gleiten – ein erstes Danke!

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